Erwartungsvoll in’s neue Jahr.

Und wieder ist ein Jahr fast vorbei. Die Vor­sät­ze sind schon parat gelegt und Sie sammeln Ihre letzten Ener­gi­en für dieses Jahr, um das Sil­ves­ter­fest vor­zu­brei­ten. Aber erin­nern Sie sich noch an Ihr letztes Sil­ves­ter? Wie ging es denn da Ihrem Hund oder Ihrer Katze? Haben Sie einen uner­schüt­ter­li­chen Helden zuhause oder doch eher einen Hasen­fuß, der schon das Weite sucht, wenn die Nach­bars­kin­der schon am 29.12. das neue Jahr anfeu­ern?

Für viele Hunde und Katzen ist Sil­ves­ter und die Zeit davor und danach der reinste Horror. Überall kracht es. Hier und da blitzt es hell auf. Wenn Sie nicht gerade einen schuss­fes­ten Jagd­hund haben, kennen Sie das Problem bestimmt.

Aber was tun? DR.TIER stellt Ihnen eine Reihe von Tipps vor, mit der Sie Ihren Tieren helfen, diese Zeit gut und ohne Panik­at­ta­cken zu über­ste­hen.

1. Medikamente und Wirkstoffe.

Für jeden Typ.

Es gibt spe­zi­el­le Fut­ter­mit­tel bzw. Fut­ter­zu­sät­ze, welche Stoffe ent­hal­ten, die eine ent­span­nen­de und beru­hi­gen­de Wirkung auf den Orga­nis­mus haben, und somit helfen, das Wohl­be­fin­den zu ver­bes­sern.

Wir emp­feh­len, mit dieser Kur min­des­tens 2 Wochen vor Sil­ves­ter zu begin­nen, um eine opti­ma­le Wirkung zu erzie­len. Jedoch sind diesen Mitteln auch Grenzen gesetzt. Bei Tieren, die an Sil­ves­ter panisch reagie­ren, reicht das leider nicht aus.


Es liegt was in der Luft.

Eine weitere Mög­lich­keit, ängst­li­che Tiere zu unter­stüt­zen bieten künst­li­che Phe­ro­mo­ne. Phe­ro­mo­ne werden vom Tier pro­du­ziert, wenn es sich wohl­fühlt.

Hierfür sind Hals­bän­der, Sprays oder Stecker für die Steck­do­se ver­füg­bar. Und auch hier gilt: früh­zei­ti­ge Anwen­dung, damit sich die Wirkung voll ent­fal­ten kann.

Wenn’s ein bißchen mehr sein muss.

Früher wurden Medi­ka­men­te ver­wen­det, die das Tier zwar ruhig stell­ten, aber keine angst­lö­sen­de Wirkung besit­zen. Auch machen diese Medi­ka­men­te das Tier sehr geräusch­emp­find­lich.

Nicht gerade ideal an Sil­ves­ter!

Da gibt’s was Besseres.

In diesen Fällen stehen uns heute spe­zi­el­le Medi­ka­men­te zur Ver­fü­gung, die eine angst­lö­sen­de Wirkung besit­zen.

Der Vorteil: Das Tier braucht und ist keine „Schlaf­ta­blet­te“, sondern ist bei Bewusst­sein und somit ansprech- und kon­trol­lier­bar.

Da Tiere sehr unter­schied­lich auf diese Medi­ka­men­te reagie­ren, emp­feh­len wir, die Behand­lung 3 Tage vor Sil­ves­ter zu begin­nen, um die ideale Dosis für Ihren Lieb­ling zu ermit­teln.

2. Umgebung und Verhalten.

An die Leine.

Frei­lauf bzw. Frei­gang ist für Hunde und Katzen, welche bei Sil­ves­ter­kra­chern panisch reagie­ren absolut zu unter­bin­den! Die Tiere geraten meist so in Panik, dass sie einfach nur weg wollen. Schon mancher fand den Weg nach Hause dann nicht mehr.


Nicht beruhigen.

Auch wenn’s schwer fällt: ver­su­chen Sie NICHT Ihren Hund zu beru­hi­gen oder zu trösten. Dadurch bestär­ken Sie dieses Ver­hal­ten nur. Sorgen Sie lieber für eine Rück­zugs­mög­lich­keit und beob­ach­ten Sie Ihren Lieb­ling. Je sou­ve­rä­ner Sie in dieser Situa­ti­on sind, desto eher über­trägt sich das auf Ihr Tier.


Es werde Licht.

Je heller Ihre Wohnung, desto weniger fallen Ihrem Tier die grellen bunten Lichter auf. Auch etwas lautere Musik kann helfen, die Schüsse und Knaller etwas zu über­tö­nen.

Guter Start.

Mit diesen Tipps wünscht Ihnen DR.TIER und sein Team in Höhen­kir­chen-Sie­gerts­brunn und Otto­brunn einen guten Start ins neue Jahr.

Wir bedan­ken uns herz­lich für Ihr Ver­trau­en und unser erstes gemein­sa­mes Jahr mit Ihnen und Ihren Tieren. Wir freuen uns, Sie und Ihren Lieb­ling wieder im neuen Jahr begrü­ßen zu dürfen.

Noch Fragen?

Dann schrei­ben Sie uns oder rufen Sie uns an.

Herz­lichst, Ihr

DR.TIER
Dr. med. vet. Stefan Kuscha
Höhen­kir­chen. München.